Piotr Beczała und Sarah Tysman

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August 2026
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Ein Heimspiel für die slawische Seele: Piotr Beczała, vom Publikum von der Wiener Staatsoper bis zur New Yorker Met gefeiert, verbindet das zutiefst ausdrucksstarke Liedrepertoire seines Landsmannes Mieczysław Karłowicz, außerhalb seiner Heimat Polen kaum bekannt, mit großen romantischen Liedern von Antonín Dvořák, Pjotr Iljitsch Tschaikowsky und Sergej Rachmaninow. Einige dieser Stücke scheinen wie geschaffen für die Opernbühne, auf der Beczała seit Jahrzehnten große Erfolge feiert und der er mit drei Arien aus Tschaikowskys «Eugen Onegin», Dvořáks «Rusalka» und Stanisław Moniuszkos «Das Gespensterschloss» («Straszny Dwór») seine Reverenz erweist. Die gefeierte französische Pianistin und Liedbegleiterin Sarah Tysman wird ihm in Grafenegg erstmals am Klavier zur Seite stehen.

Programm und Besetzung

Besetzung

Tenor: Piotr Beczała
Klavier: Sarah Tysman

 

Programm

Mieczysław Karłowicz
„Berufung“ | „Enttäuschung“ op. 1/4
„Der Herbstwind entblättert die Bäume“
„Über die Felder zieht es“ op. 3/3
„Traurig“ op. 1/1
„Sprich noch zu mir“ op. 3/1
„Die schönsten Lieder“ op. 4
„Ich erinnere mich an stille, klare, goldene Tage“ op. 1/5

Stanisław Moniuszko
„Cisza dokoła …“ – Rezitativ und Lied des Stefan aus der Oper „Das Gespensterschloss“ („Straszny Dwór“)

Antonín Dvořák
„Zigeunerlieder“ op. 55
– „Als die alte Mutter“
– „Reingestimmt die Saiten“
– „Široké rukávy“
– „Horstet hoch der Habicht auf den Felsenhöhen“

Antonín Dvořák
„Göttliche Vision“ – Arie des Prinzen aus der Oper „Rusalka“

– Pause –

Pjotr Iljitsch Tschaikowski
„Nein, nur wer die Sehnsucht kennt“ op. 6/6
„Warum?“ op. 6/5
„Mitten im lauten Ball“ op. 38/3
„Es war im frühen Frühling“ op. 38/2
„In einem Wort“
„Der schwedische Name ist schief“ op. 60/12
„Ob der Tag anbricht?“ op. 47/6

Pjotr Iljitsch Tschaikowski
„Kuda, kuda“ – Lenski-Arie aus der Oper „Eugen Onegin“

Sergej Rachmaninow
„Der Traum“ op. 8/5
„Flieder“ op. 21/5
„Sing nicht, schöne Frau!“ op. 4/4
„Frühlingsfluten“ op. 14/11

Grafenegg Auditorium

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